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Mein Gefühl

Mein Gefühl sagt mir das,dass leben was
ich jetzt führe nicht das wahre leben is
was für mich vorhergesehenen is.
Mein wahres leben fängt erst an
wenn ich sterbe.
Egal auf welche Art ich sterbe
und wann ich sterbe.
Aber irgendwann sterbe ich und
das ist gut so.
Denn mein wahres leben beginnt
wenn ich sterbe und mir die
pforten in mein wahres leben
geöffnet werden.
Mein wahres leben beginnt nach dem
TOT den dieses leben ist für
mich vorhergesehn.
Meine Zukunft is mein leben
nach dem TOT.

Die Dornen der Schwarzen Rose sind spitzer als je zuvor.

,Hass wird nich durch Hass besiegt:,den Hass besiegt allein die Liebe!
-Dies ist ein ewiges Gesetz.

Der Tod ist näher als du denken kannst/magst
also achte auf den Mann mit dem Schwarzen Mantel mit der Mächtigen Sense in der Hand.Er steht auf Feld und Acker meinstens Nachts.

Wenn Hass liebe tötet auf all der Welt!
Was is dann?Dann ist nur noch Hass,Schmerz,Leid,Entäuschungen,Trauer und Hilflosigkeit
auf all der Welt.

Warum werde ich von euch gezwungen auf
dieser Welt des anderen Lachen und Fröhlichkeit
zu ertragen?Ich höre euch ich sehe euch und das imma wieda.
Des euren Fröhlichkeit ist mein grausamer Tod.

Marie das ist für dich

Ich sah sie
Ich bemerkte sie
Ich begann sie lieb zu haben
Ich begann sie zu Lieben
Ich liebte sie
Ich schaffte es das sie mich liebt.
Die Dauer war nur zu kurz
Ich schaffte es zu vermasseln.
Ich soll Schuld sein an das was jetzt ist
Ich glaub es dir nicht
Was hab ich dir den dir getan?
Es waren andere Einflüsse die es gemacht haben
So wie es jetzt ist.
Ich bin nicht dran Schuld
Aber jetzt ist es geschehn
Mein Willen ist und war es nie.
Ich liebe dich immer noch
Ist es bei dir auch so?
Was empfindest du eigentlich noch für mich?
Ist da dehaubt noch ein Gefühl bei dir?
Ich hoffe es ist nicht das Gefühl HASS
Ich liebe dich
und du mich?
Ich weiß es ist Schluß!
Aber ich will es nicht wahr haben
Ich kann dich nicht vergessen
Das Gefühl Liebe ist doch so schmerzhaft
Stellt das Gefühl Liebe ab.
Ich will es nicht mehr haben
Diese Sehnsucht ist nicht zu ertragen
Was mach ich blos?
Ich weiß kein ausweg mehr
Ich will sterben
und dieses Gefühl niewieder ertragen

Und das ist für meine blöde Klasse

Einsamkeit
Dieses Wort sagt viel!
Warum seit ihr so gemein zu mir?
Nur weil ich anders bin wie ihr?
Weil ich eine andere Lebensansicht hab?
Warum bin ich so allein gelassen?
Keiner liebt mich?
Warum liebt mich keiner?
Ich sehne mich nach Liebe,Streicheleinheiten und
einfach ein schönes Leben zu haben.
Dies ist mein Wunsch
der nie wahr werden kann.
Warum lasst ihr mich in der Ecke allein stehn?
Ihr seht mich doch
Ich seh das ihr mich seht
Trotzdem lauft ihr vorbei
Das innere in mir würd zun einem Wollkannausbruch
aus Wut.Ich hasse euch.
Warum seit ihr so gemein zu mir
Was hab ich euch getan.
Meines Wissens hab ich euch nix getan
Aber wenn ihr so weita macht.
Seh ich es kommen
Und mein Werk is verbracht.
Dann hab ich meine ruhe vor euch.
Ich komme selbstverständlich zu euer beerdigung
andere werden weinen.
Ich werde mich vor euren Eltern Verwandten und Bekannten
Ergötzen.
Werde laut schreien ENDLICH!
Ich werde so laut lachen das es die ganze Welt hört
Ihr wolltet es so.
Und nu ist mein Werk so verbracht wie ihr es ihn mir brachtet

Sieh mich an.
Überlege, was du getan.
Meine Augen sind v on Tränen gerötet,
mit deinen Worten hast du mein Herz getötet.

Ganz leise hast du dich in mein Leben geschlichen,
mit falschen Worten Blasam auf meine kaputte Seele gestrichen.
War ohne Mut auf dem Boden gelegen,
du hast versucht meinem Leben wieder Sinn zu geben.

Wir wollten einfach nur Freunde sein,
doch dann schlichen sich Gefühle ein.
Du hast ihnen die Tür offen gelassen,
im Nachhinein werd ich dich dafür ewig hassen.

Vielleicht hast du mich am Anfang geliebt,
doch dann hat eine andere deine Blick für mich getrübt.

Nichts wäre dabei,

hättest du mit offenen Karten gespielt,
doch dazu warst du offenbar nicht gewillt.

Meine Gefühle waren dir scheints einerlei,

doch dass du mein Herz auf diese Weise gebrochen,
verzeih ich dir nie und das ist versprochen.

Es hätte daraus Freundschaft werden können,
doch die Wahrheit wolltest du mir nicht gönnen.

Wenn du es wissen willst,
ich habe dich geliebt wie noch niemanden auf der Welt,
aber egal, ich habe dich verloren und das zählt,
ich weine stum, will nicht, dass du meinen Schmerz fühlst.

Denn diesen werde ich dir niemals zeigen,
du willst eh nur deine Boshaftigkeit dran weiden.

Da flüchte ich lieber in meine Klingen,
die leise die schönsten Lieder für mich singen.
Rotes Blut rinnt langsam meine Arme hinab,
während ich schaufle mein von dir begonnenes Grab.

Ich mach mich bereit,
nun ist es an der Zeit,
mit Tränen unter den Augen zu gehen,
aber für mich kann ich keine Zukunft sehen.
Ich habe diese Welt und mich zu oft gehasst,
der Glanz in meinen Augen ist verblasst.
Die Schmerzen haben niemals aufgehört,
deswegen haben die Klingen mein Leben zerstört.
Feine Narben und blutige Schlieren,
die alle meinen Körper zieren,
die sind die letzten Zeichen meines Lebens

Eingetragen von GothicMaster. | Do, 06/10/2005 - 14:22 Erotik


Heißes Verlangen
schwelt in meiner Brust
Brennt tief im Innern
Steigert die Lust

Sehnsucht ist grausam
Und lieblich zugleich
Tief wie die Meere
Und seicht wie ein Teich

Wäre ich bei dir
würd ich dich berührn
Würde dich mit küssen
Zu Dingen verführn

Die in deinen Träumen
Du niemals erdacht
An keinem Tage
Und in keiner Nacht

Die Hitze brennt tief
Versengt unsere Haut
Schreie der Lust
Ertönen laut

Vereinen die Körper
In innigem Spiel
Nichts ist vergleichbar
Mit diesem Gefühl

Stunden noch Später
Beben wir zwei
Endlose Liebe
Geht niemals vorbei

Wenn du mich in die Arme schließt
und mich ganz nahe an dich drückst,
und du mich dann ganz langsam ausziehst,
und du mich dabei fordernd küsst,
dann wird mir immer heiß und kalt,
ich lass mich fallen in meinem Wahn!
Dein Körper gibt mir wieder halt,
führt auch dazu das ich nicht mehr kann!
Vereinigen wir dann unsere Körper,
verlier ich beinahe den Verstand!
Finde nicht die richtigen Wörter,
mein Körper steht durch dich in Brand!

Dein Atem auf meiner Haut
Wir sind eingehüllt von schwachem Licht und unserer Lust
Wogen der puren Leidenschaft schnellen über uns
Zwei Körper, zwei Seelen – vereint
Deine Lippen umhüllen meinen Hals während sich mein Leib hebt und senkt
Köstlich spüre ich, wie deine Zähne sanft meine Kehle berühren
Schon durchfährt dein Biss all meine Glieder
Jede Faser meines Fleisches erbebt unter dir in voller Ergebenheit
Nichts ist mehr wahr
Nicht ist mehr da und mein Blut strömt…

Das Gedicht find ich supa.
Marie auch für dich

Es war ein wunderschönes Gefühl
Ich glaube man nennt es Liebe
Es hat mir beim Atmen geholfen
Es gab mir neue Kraft zum Leben
Doch nun, ich weiß nicht mehr
Ich sitze hier und sorge mich
Ja ich sorge mich um dich
Magst du mich noch?
Liebst du mich denn wirklich
Es tut weh im inneren
Ich hatte das herz versiegelt
Vor all diesem schmerz
Doch gebracht hat es nichts
Du warst doch schon lange drin
Aber Schmerz ist nur eine Illusion
Dieser Schmerz lässt einen wissen
Ja man weiß man ist auf dieser Welt
Ein traum war es unendlich schön
Doch vielleicht bleibt es nur ein Traum

22.09.06

so kalt wie ihr Körper.
Aber trotzdem lächelt sie,
ein ehrliches Lächeln.
Denn in dem Augenblick,
als sie es getan hat,
war sie glücklich.
Das erste und letzte mal,
in ihrem Leben,
war sie glücklich.
Nun würde sie nie wieder ,
Schmerzen empfinden.
Es hat nicht einmal wehgetan...
Ein letzter tiefer Schnitt.
Jetzt liegt sie hier,
in einem See,
gefüllt mit roten Tränen...
und auch wenn sie es nicht wahr haben will
jede einzelne Träne vergoss sie wegen dir.

Bleiches, schwaches Mondlicht
Dunkle Wolkenfetzen
Man sieht die Tränen nicht,
die ihr Gesicht benetzen.
Tote Blätter fliegen
Der Wind ein Schlaflied singt
Durch ihn Äste verbiegen
Der Baum um's Leben ringt.
Blut tropft von den Armen
in der finstren Nacht.
Schmerz kennt kein Erbarmen,
der Tag ihn ihr gebracht.
Auf einem Friedhof steht
ein Grabstein, ganz allein
Das Kind spricht ein Gebet,
will wieder bei ihr sein.
Legt eine Blume nieder
auf's halb verdorrte Gras.
Tote kehren wieder,
sie auf dem Grabstein las.
Im Leben keinen Sinn mehr
Doch war es niemals besser.
Die Augen blicken leer
auf das scharfe Messer.
Rot fließt fort das Leben
Erst morgen wird man's seh'n
Die Mutter saß daneben.
Wir müssen alle geh'n.


Du bist dem sterben nah,
doch du kämpfst mit den Fesseln der Dunkelheit.
Du willst dem Tod entrinnen,
doch der Tod lässt sich nicht reinlegen.
Die Stunde rückt immer näher,
deine Sinne sind geschärft.
Du glaubst Schritte zu hören,
das leise knarren des Fußbodens.
Du hast Angst, willst entkommen,
doch es ist zu spät...
Du fängst an zu weinen, zu flehen,
doch es ist zu spät...
Der Tod kennt kein Erbarmen...
Der Tod kennt keine Gnade...
Der Tod kommt auf leisen Sohlen...
Es ist Zeit!

23.9.06

Das Leben ist die Hölle,
die Liebe der Untergang,
der Verlust grausam,
die Trauer schmerzhaft,
der Untergang eine Frage der Zeit.
Der Aufstieg ist eine Katastrophe,
die Hoffnung schwindet
und der Tod die Erlösung



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